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Jörg Schilling

Geboren 1960 in Dortmund. Studium der Kunstgeschichte und Geschichte in Hamburg. Promotion zum Dr. phil. mit einer Dissertation über die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Hamburger Bismarckdenkmals. Jörg Schilling lebt als freier Wissenschaftler, Publizist, Kurator und Dozent in Hamburg. Nachdem er 2005 eine Forschungsarbeit über die von Martin Elsaesser 1930-32 errichtete Villa Reemtsma in Hamburg-Altona veröffentlichte, arbeitet er von 2009 an als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Martin-Elsaesser-Stiftung. Seit 2012 ist er Mit-Inhaber des Schaff-Verlags für Architekturvermittlung, in dem die „martin-elsaesser-bauhefte“ und die „hamburger bauhefte“ erscheinen. Jörg Schilling ist Vorsitzender der 2015 gegründeten Karl Schneider Gesellschaft e. V.
Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kunst- und Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, u. a. über die Hamburger Kunsthalle (1997), Beiträge für die Hamburgische Biografie (2001-12), über das Hamburger Bismarckdenkmal (2006), den Architekten Martin Elsaesser (2009 und 2015), die Hamburger Architektur zwischen 1919 und 1939 (2010) oder das Haus der Patriotischen Gesellschaft von 1765 (2015).
Stand: 19.5.2016

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Ein Projekt der Frankfurter Bürgerstiftung

Förderer: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung, Stiftung Niederländische Gemeinde Augsburger Confession

Kooperationspartner: Frankfurter Historische Kommission
Projektleitung: Sabine Hock
Herausgeber: Clemens Greve, Sabine Hock
Datenbankprogrammierung: Andreas Bombel
Gestaltung: Anja Müller-Ries

Bildnachweis für die Kopfleiste (v. l. n. r.): Hamman von Holzhausen (Hans Happ nach Conrad Faber von Creuznach/UB Ffm.), Arthur Schopenhauer (ISG), Friedrich Stoltze (ISG), Johann Wolfgang Goethe (Johann Heinrich Lips/FDH-FGM), Max Beckmann (ISG), Bertha Pappenheim (ISG), Eduard Rüppell (Pompeo Marchesi/Archiv der SGN als Dauerleihgabe im HMF/Foto: Sven Tränkner), Paul Ehrlich (ISG), Christian Egenolff (Johann Friedrich Schmidt nach dem Monogrammisten „M“/ISG), Karl der Große (Andreas Artur Hoferick nach Karl Eduard Wendelstadt/Foto: Wolfgang Faust), Franz Adickes (ISG), Liesel Christ (hr-Archiv/Foto: Kurt Bethke), Ernst May (ISG), Georg Philipp Telemann (Valentin Daniel Preisler nach Ludwig Michael Schneider/ISG).

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